Angebote zu "Internet" (8 Treffer)

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E-Recruiting. Effizienzverbesserung durch den E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Augsburg (Professur für Medienpädagogik), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der richtige Bewerber für den richtigen Job zur richtigen Zeit."1 "Einstellungsverfahren werden heute immer komplexer und somit auch zeitaufwendiger - Personalreferenten verwenden 40 bis 70% ihrer Arbeitszeit darauf. Der Mangel an guten Bewerbern und die Dauer des Einstellungsprozesses sind dabei die Hauptprobleme der Personalleiter.[...]Online-Rekrutierung ist die umfassende Lösung für Ihre Personalprobleme: Sie ist im Vergleich zu herkömmlichen Stellenanzeigen kostengünstiger und gewinnt stetig an Bedeutung. [...] Der Rekrutierungsprozess wird erheblich beschleunigt. Bewerber können auf Internet-Anzeigen unmittelbar reagieren, und eingegangene Online-Bewerbungen sind von den Unternehmen einfacher zu koordinieren. [...] Online-Rekrutierung gibt Ihnen also die Möglichkeit, genau dort, wo Sie wollen, und genau dann, wann Sie wollen, Stellenangebote zu schalten: in allen Ländern der Welt und zu jeder Zeit."2Dies sind Auszüge einer Marketing Broschüre des Unternehmens Jobpilot.de, eines der führenden E-Recruiting Job-Portale in Deutschland. Bekommen wir da nicht eine erhebliche Effizienzverbesserung in nahezu allen Bereichen des Personalmanagements versprochen?Prozessoptimierung, Zeit- und Kosteneinsparungen, Ortsunabhängigkeit und bessere Koordination.Aber bietet E-Recruiting tatsächlich so viele Vorteile? Bewerben sich heute schon viele Jobsuchende über das Internet? Besteht die Bewerbergruppe nicht nur aus IT-Spezialisten?Ziel dieser Arbeit ist es, die Fragen zu klären, ob eine tatsächliche Effizienzverbesserung im Personalmanagement durch den Einsatz von E-Recruiting mittels virtueller Internet-Job-Portale möglich ist.[...]1 jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.22 jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.2

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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E Recruiting
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das E-Recruitment etabliert sich in der Personalwirtschaft. Online-Rekru tierung ist vielseitig und optimal für die Ansprache von Zielgruppen. Ne ben Jobbörsen und firmeneigenen Webseiten bieten webbasierte Rekru tierungsveranstaltungen den Anbietern und Suchenden von Arbeits stellen einen schnellen Informationsaustausch und uneingeschränkten Zugriff auf die im Internet veröffentlichten Stellenangebote. Ebenso kann das Medium für eine Online-Bewerbung genutzt werden: Per E-Mail, per Be werbungsformular oder durch eine eigene Bewerbungs-Homepage die virtuelle Vorstellung beim Unternehmen spart Zeit und Kosten. Dieses Buch zeigt Ansätze und Instrumentarien der Personal beschaffung mit Hil fe des Internet und wie die Entwicklungen der virtuellen Rekrutierung von stellensuchenden Personen beurteilt und gezielt für ihre Bewerbung ge nutzt werden. Am Beispiel zweier Groß unternehmen werden Prozesse der Online-Bewerbungsabwicklung, der Automation und Digitalisierung erläutert sowie Erleichterungen, Opti mie rungen und Einsparpotenziale für die Personalverantwortlichen auf ge zeigt. Ein Buch für alle, die mit Personalentscheidungen zu tun ha ben, und für Unternehmensberater, aber auch für Stellensuchende und alle am Thema Interessierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Maßnahmen gegen den Nachwuchsmangel mit dem Sch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Tourismus - Hotelfach / Gaststättengewerbe, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr beenden tausende von jungen Menschen ihre schulische Ausbildung und der überwiegende Teil steht vor der Frage, was sie jetzt machen sollen. Viele haben sich während der Schulzeit noch nicht zwischen Ausbildung, Studium und den vielen anderen Möglichkeiten entschieden und einige wissen noch gar nicht, welche potenzielle Berufssparte sie überhaupt interessiert. Aber alle stehen vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens. Zur Auswahl steht die Suche nach einem Job, womit sie direkt Geld verdienen, der Start einer Berufsausbildung oder die Bewerbung an einer Hochschule oder Universität.Guter Rat ist teuer, also sprechen die Jugendlichen mit Eltern und Mitschülern, sie besuchen Beratungsstellen oder fragen Bekannte, die schon einen Beruf ausüben. Die meisten aber tun das, was sie jeden Tag tun, sie gehen einfach im Internet auf die Suche, zum Beispiel auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit. Die Jugendlichen vergleichen zahlreiche Stellenangebote aus den unterschiedlichsten Branchen. Infos werden gesammelt und aufgeschrieben, um sich Schritt für Schritt an den Traumjob heranzutasten und viele Fragen über Ausbildungsinhalte, eigene Interessen, Verdienst oder die Zukunft nach der Ausbildung tuen sich auf.Schon an dieser Stelle wird eine für die Branchen entscheidende Weiche gestellt. Es geht bereits in diesem frühen Stadium der Vorüberlegungen zur späteren Berufswahl um unbewusste Entscheidungskriterien und darum, welches Image eine Branche hat - wie interessant und spannend eine Ausbildung sein kann, welches Ansehen der spätere Beruf hat, wie die Arbeitszeiten sind und was während der Ausbildung oder später im Beruf verdient werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Stellenmarkt Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: E-Commerce im Handel, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stellenmarkt ist im Umbruch. Die Zeiten, in denen freie Stellen nur vom Arbeitsamt oder aber in Tageszeitungen und Fachzeitschriften angeboten wurden, sind längst vorbei. Das Internet liefert neue Kommunikationswege, die auch vor dem Arbeitmarkt nicht Halt machen. Als Folge beginnt die Dominanz der Printmedien bei der externen Personalbeschaffung der Unternehmen, sowie bei der Stellensuche von Arbeitgebern allmählich zu bröckeln. Viele Unternehmen geben auf ihren eigenen Homepages einen Überblick über ihre offenen Stellen oder schalten Anzeigen in virtuellen Stellenmärkten. Dabei drängen permanent neue seriöse, aber auch unseriöse Anbieter auf den Online-Markt, die sich allesamt bemühen, die Unternehmen vom Nutzen der internetgestützten Personalrekrutierung zu überzeugen. Heute gibt es in Deutschland rund 400 Jobbörsen. Infolgedessen steigt das Volumen der Stellenangebote im Internet beträchtlich. War zu den Anfängen des E-Recruiting noch ein eindeutiger Fokus auf dem Angebot für EDV-orientierte Fach- und Führungskräfte zu erkennen, sind heute fast für jeden Beruf Offerten im Netz zu finden. Mit der Verbreitung des Internets hat sich auch die Zielgruppe erweitert und die Nachfrage zugenommen.1 Die vorliegende Arbeit soll die Stellenmärkte des Internets mit ihren verschiedenen Formen aufzeigen und anhand eines Praxisbeispiels der Firma 'jobpilot' den Stellenmarkt 'Jobbörse' genauer untersuchen. Dafür ist zunächst eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Thema notwendig. 1 Vgl. Metzger, Dr. R., Funk, C., Post, K.: Erfolgreich bewerben im Internet; 2002; S. 14-16

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen grossen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heisst von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschliesslich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Stellenmarkt Internet
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: E-Commerce im Handel, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stellenmarkt ist im Umbruch. Die Zeiten, in denen freie Stellen nur vom Arbeitsamt oder aber in Tageszeitungen und Fachzeitschriften angeboten wurden, sind längst vorbei. Das Internet liefert neue Kommunikationswege, die auch vor dem Arbeitmarkt nicht Halt machen. Als Folge beginnt die Dominanz der Printmedien bei der externen Personalbeschaffung der Unternehmen, sowie bei der Stellensuche von Arbeitgebern allmählich zu bröckeln. Viele Unternehmen geben auf ihren eigenen Homepages einen Überblick über ihre offenen Stellen oder schalten Anzeigen in virtuellen Stellenmärkten. Dabei drängen permanent neue seriöse, aber auch unseriöse Anbieter auf den Online-Markt, die sich allesamt bemühen, die Unternehmen vom Nutzen der internetgestützten Personalrekrutierung zu überzeugen. Heute gibt es in Deutschland rund 400 Jobbörsen. Infolgedessen steigt das Volumen der Stellenangebote im Internet beträchtlich. War zu den Anfängen des E-Recruiting noch ein eindeutiger Fokus auf dem Angebot für EDV-orientierte Fach- und Führungskräfte zu erkennen, sind heute fast für jeden Beruf Offerten im Netz zu finden. Mit der Verbreitung des Internets hat sich auch die Zielgruppe erweitert und die Nachfrage zugenommen.1 Die vorliegende Arbeit soll die Stellenmärkte des Internets mit ihren verschiedenen Formen aufzeigen und anhand eines Praxisbeispiels der Firma 'jobpilot' den Stellenmarkt 'Jobbörse' genauer untersuchen. Dafür ist zunächst eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Thema notwendig. 1 Vgl. Metzger, Dr. R., Funk, C., Post, K.: Erfolgreich bewerben im Internet; 2002; S. 14-16

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
10,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen großen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heißt von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschließlich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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